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Einmal wieder kommt ein neuer Trend aus den USA zu uns über. Dieses Mal das Intervallfasten – eine neue Diät bei der man so viel Essen kann wie man will und trotzdem abnimmt. Gibt es denn sowas überhaupt?

Die Regeln sind einfach: es darf ALLES gegessen werden und so viel davon wie man möchte und trotzdem nimmt man ab. Hört sich hervorragend an, oder? Es bedarf keine Tabletten oder sonstige „Wundermittel“. Das ganze soll einfach so funktionieren.


So funktioniert Intervallfasten

Es gibt nur zwei kleine Punkte zu beachten: Es darf nur in der Zeit von 11:00-12:00 und in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 gegessen werden. In dieser Zeit jedoch alles und ohne Grenzen. Und ja! Es funktioniert! So unglaublich sich das auch anhört, ich habe es selber Jahrelang (ungewollt) gemacht. Erst nach einer Dokumentation hörte ich das allererste Mal davon.

Auch wenn das Intervallfasten funktioniert, so raten einige Ärzte doch davon ab. Für viele arbeitstätige wird das schlimmste der Verzicht des Frühstück sein, da es ungemein wichtig ist und den Körper mit ausreichender Energie für den Tag versorgt. Zwar kann man einmal darauf verzichten, doch über einen längeren Zeitraum hinweg wird der Körper zu schwach – was vor allem bei anstrengender Arbeit ein großer Nachteil ist. Diejenigen, die einen körperlich anstrengenden Job haben, die sollten diese Diät nicht machen, oder zumindest das Frühstück nicht auslassen. Auch wenn der Erfolg nicht ganz so gut wird, Gesundheit geht vor.

Zieht man das Intervallfasten mit etwas Grips durch und schaut auch in der Essenszeit auf eine halbwegs gute Ernährung, so ist es möglich in zwei Wochen bis zu 5 Kg abzunehmen. Jeder Körper reagiert unterschiedlich, in Amerika gab es auch schon Vorfälle wo Personen 7 Kg in 14 Tagen abgenommen haben.

Um sicher zu gehen und auch den tatsächlichen Fortschritt kontrollieren zu können, wie viel und wo man genau abgenommen hat, empfiehlt es sich eine gute Körperanalysewaage zu kaufen. Auf einer Analysewaage sieht man nicht nur das Gewicht, den Fettanteil und bei manchen Modellen sogar das gefährliche Viszeralfett, sondern auch die Muskelmasse, den BMI und den Wasseranteil im Körper. Hier findet ihr die besten Körperanalysewaagen im Vergleich – getestet vom Fachmann.

Körperanalysewaagen kosten heutzutage auch kein Vermögen mehr und sind für jeden erschwinglich. Bereits ab 50€ gibt es gute Modelle zu kaufen. Ich empfehle jedoch zu einem guten Gerät zu greifen. Ich persönlich verwende die Omron BF-511, eine schon etwas ältere Waage, jedoch eine sehr zuverlässige. Das Besondere bei dieser Körperanalysewaage – sie zeigt auch den Anteil des Viszeralfett an und der Preis von 70€ ist völlig in Ordnung.

Hier geht´s zur Omron BF511 Körperfettwaage

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Intervallfasten gemacht und konntet ihr einen Erfolg erzielen?

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